Dresdner Elbepokal: Angaren gewinnen am Blauem Wunder

Beim 36. Elbepokal in Dresden konnte sich die Renngemeinschaft RC Favorite Hammonia Hamburg / RG Wiking Berlin / RG Hansa Hamburg / Limburger CWS / Rugm. Angaria Hannover im Achter der Alterklasse C gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Beim Frühstück und herrlichsten Blick auf die später zu fahrende Rennstrecke kam noch Sorge bezüglich des sehr starken Windes auf. Die Renndistanz für Masters beträgt 5km. An der Rennstrecke angekommen, erwies dieser Orkan sich eher als hilfreich. Wenn auch immer noch sehr stark, so blies er die Strömung unterstützend in Fahrtrichtung. Die Fahrt zum Start wurde daher mit 45Minuten länger und härter als erwartet. Die Belastungen im eigentlichen Rennen mit genau 418 Schlägen wurden im Austausch aber mit einer Traumzeit von 13:17 belohnt. Der direkte Verfolger Dresden musste sich so, wenn auch nur mit knappen 1,2 Sekunden Rückstand, geschlagen geben. Auch der Dritte (Rüdersdorf) folgte nur mit einem Abstand von 1,9 Sekunden. Man kann also nicht von uns behaupten, dass wir nicht versucht haben, es mit Spannung zu gestalten. Gezielte Selbstablenkung mit Themen wie geneigte Fernsehtürme, eingeritzte Holzkerben zum Mitzählen der Schläge und praxisorientiertes Selbststudium zur Selbstbeherrschung bei Wiederkäuern ließ unseren, auf den ersten 2000m errudertern Vorsprung schmelzen. Als Anekdoten erheiterten diese dennoch den ganzen Abend. (Hier sei auch noch einmal der Feuerwehrtruppe dankgesagt.)

Als Angaren mit an Bord waren Stephan Bultmann, Frank Richter, Jörg Spiegel, Benedikt von Wulfen. Die weiteren Leistungsträger: Holger Wetjen (RCFH), Dr. Klaus Schuy (LCW), Jörn Franck (RGHH), Wolfgang Rauhut (RCFH) und Steuermann Daniel Buj (RGWB)

 

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