Rudern und Wein in Bernkastel-Kues

Drei Achter machten sich am letzten Septemberwochenende auf nach Bernkastel-Kues an die Mosel, um an der Langstreckenregatta um den Grünen Moselpokal mitzufahren. Dabei konnte über die 4000m-Distanz mit Wende ein Dritter, ein Zweiter und sogar ein erster Platz erzielt werden.

Den Anfang machte Kurby. Er ließ sich beim Frühstück spontan überreden, in einer Essener Vierercrew als

Der Mastersachter nach dem Rennen bei der Weinprobe
Der Mastersachter nach dem Rennen bei der Weinprobe

Ersatzmann auszuhelfen. Da es sich um eine Anfängermannschaft handelte, die es eher ruhig angehen ließ, hatte Kurby genug Zeit sich mit Landmarken und der Wendemarkierung vertraut zu machen. Trotzdem erreichte das Team einen siebten Platz.

Das erste richtige hannoveraner Rennen fuhren Henning, Jan-Hendrik, Felix, Renke, Stephan, Roman, Max und Oliver gesteuert von Jan-Michael im Masters-Achter A. Ihrem einzigen Gegner aus den Niederlanden ließen sie keine Chance und fuhren zum ungefährdeten Sieg.

Zweiter Platz für den Frauenachter
Zweiter Platz für den Frauenachter

Die Frauen mit Elke, Christina, Henriette, Maike, Sabine, Birgit, Jantje, Isa und Steuerfrau Kerstin belegten Platz zwei hinter einem mit Nationalmannschaftsruderinnen gespicktem Boot aus Ulm, Mainz und Neuss.

Auch der Männerachter hatte hochkarätige Gegner. Trotzdem fuhren sie ein mutiges Rennen und hatten im Ziel nach den 4000 Metern fast den zwei Minuten vor ihnen gestarteten Achter der Cadetten RV Dudok van Heel eingeholt. Für die Mannschaft mit Kurby, Theelko, Steffen, Christoph, Niklas, sowie Milan, Alex und Phillipp vom DRC gesteuert von Carolin reichte es für einen dritten Platz hinter Booten aus Frankfurt und Mainz/Ulm/Saarbrücken/Treis-Karden/Erlangen.

Bei der anschließenden Siegerehrung bekam der Mastersachter neben den Medallien auch Weingläser samt

Platz drei in einem starken Feld für den Männerachter
Platz drei in einem starken Feld für den Männerachter

nötigem Getränk überreicht, während sich der Frauenachter über 500€ und der Männerachter über 200€ Siegprämie freuen durfte. Bei Livemusik wurde noch lange zusammen getanzt, gesungen und Wein getrunken.