Aktivenausflug zum Laser-Tag

Lasertag 2015        

Am 29.10. war es soweit! PiuPiuPiu machten die Phaser. Etwa 20 Angaren mit ein paar Freunden sind nach Langenhagen zum Lasertag gefahren. Dieser in Deutschland noch nicht so populärer Funsport ist derzeit gewaltig am wachsen und natürlich wollten wir diesen auch mal austesten. Für alle die nicht wissen worum es geht:

Man bekommt eine Weste mit Sensoren an den Körper geschnallt und eine Art Laserwaffe in die Hand. Dann kann in verschiedenen Spielmodi z.B. “Jeder gegen Jeden”, “Team-Death-Match” oder auch eine Art von “Capture the Flag” in einem dunklen Labyrinth mit Schwarzlichtbeleuchtung gespielt werden. Ziel ist es dabei den Gegner

Die Ergebnisse nach der ersten Runde
Die Ergebnisse nach der ersten Runde

auszuschalten und die feindlichen Basen zu zerstören. Damit man am Ende einer Runde auch wusste, wie gut man abgeschnitten hatte (Punkte, Trefferquote), musste man sich den Namen, der auf der Waffe eingeblendet war, merken. So spielten zum Beispiel Yoda, Gandalf, Barney und Pikachu mit. Die meisten Treffer bekam man hinterhältig in den Rücken oder nichtsahnend von einer erhöhten Plattform aus ab. Es wurde viel herumgerannt, geflucht und geschwitzt. Und das alles auch auf einem sehr hohen hygienischen Level ablief, zog man jedes mal eine andere angeschwitzte Weste an. Ein Lehrvideo, dass uns unter anderem erklärte “Je enger sie ist, desto besser” – gemeint war natürlich der Sitz der Weste(!) – warnte uns auch davor nicht zu aggressiv zu sein. Natürlich gab es trotzdem einige Spieler die wegen ‘Härte’ für 20 Sekunden gesperrt wurden.

Im Laser Sports Zentrum konnte man neben Laser Tag aber auch seine Stärke beim Punching Ball unter Beweis stellen oder Air Hockey spielen. Robbe schlug mehrmals auf den Punching Ball und erlangte von Mal zu Mal auch mehr Punkte, doch an Sergejs Rekord kam er leider nicht ran. Nachdem wir schlussendlich vier Runden gespielt

Abendessen adh
Abendessen adh

hatten, fuhren wir wieder adH und gönnten uns ein Abendessen.

Alles in Allem ein gelungener Abend, bedanken müssen wir uns, sicherlich auch für die gute Organisation, bei Robbe.