Herbstcup Kettwig 2017

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit. Die Kettwiger Rudergesellschaft lud zum alljährlichen Herbstcup an die schöne Ruhr. Der frisch formierte Doppelvierer aus Jannis, Hauke, Jan und Marius war hoch motiviert an einer der schönsten Jahresabschlussregatten teilzunehmen, sich ein schönes Wochenende zu machen und auch sportliche Performance zu zeigen.

Am Freitagnachmittag ging es mit Hängerfahrer und Regattatouri Theelko am Steuer los in Richtung Ruhrgebiet. Nach der Ankunft besuchten wir erstmal das örtliche Diner um uns nochmal für den folgenden Tag zu stärken. Am Samstagmorgen starteten wir dann mit der 2500m Mitteldistanz ins Regattageschehen und konnten schon ca. 20 Sekunden Vorsprung auf unsere Gegner aus Duisburg und Bottrop herausfahren. In der Pause zwischen den Rennen konnten wir dank herausragender technischer Ausstattung den Regattaplatz unterhalten. Danke bei der Gelegenheit nochmal an die Spender des Teufel Rockstar.

Nachmittags fuhr unser Doppelvierer dann im Albanosystem die 750m. Mit einem beherzten Endspurt konnten wir auch das Rennen für uns entscheiden und starteten mit bester Laune in das berühmte Kettwiger Abendprogramm. Zunächst wurden bei dem ein oder anderen Kaltgetränk noch Nudeln auf dem Parkplatz der Unterkunft gekocht, um dann zu Fuß zur Regattaparty ins Festzelt zu gehen. Wie auch schon die Jahre zuvor überzeugte die Liveband das Publikum und die Stimmung stimmte. Nachdem wir die Party zu Ende gefeiert und mit unseren Gegnern aus Duisburg die „B-Wertung“ ausgefahren hatten, machten wir uns auf den Rückweg zur Turnhalle um noch ein, zwei Stunden Schlaf zu bekommen.

 

Der Sonntagmorgen begann dann mit der 4000m Langstrecke, welche wir trotz starkem Wellengang wieder mit souveränen 25sek Vorsprung für uns entscheiden konnten. Damit war uns der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen und wir gingen mit gutem Gefühl an die 250m Sprintstrecke. Leider konnten wir uns nicht rechtzeitig zum Start in der Bahn ausrichten und machten daher auf der Strecke Bekanntschaft mit einigen Bojen. Die letzte Strecke konnten wir so also leider nicht mehr gewinnen.

 

Den Gesamtsieg hatten wir ja zum Glück trotzdem sicher und wir konnten das Wochenende zufrieden abschließen.