Heineken Roeivierkamp Amsterdam

Neben den Hohen Damen und den Männern waren auch drei weibliche aktive Angarinnen bei dem Heineken Roeivierkamp in Amsterdam vertreten. Juliane, Maren und Claudia schlossen sich mit den Frauen vom DRC zu einer Renngemeinschaft im Achter zusammen. In dieser Mannschaft wollten sie sich in vier spannenden Rennen auf internationaler Ebene beweisen.

Freitag Mittag startete der Bulli am DRC, um zum Saisonauftakt der hannoveraner Ruderinnen nach Amsterdam zu fahren. Die Anreise verlief reibungslos und kurz nach Mitternacht waren auch die Nachreisenden von uns im Hostel in Zaandam, einem Vorort von Amsterdam eingetroffen.

Der erste Renntag begann relativ entspannt für uns. Da der erste Start erst gegen 14 Uhr stattfand, konnten wir zunächst einmal in Ruhe frühstücken, bevor wir zum Regattaplatz aufbrachen. Nachdem wir unsere Steuerfrau gewogen und unsere Startnummer abgeholt hatten, legten wir zu unserem ersten Start auf die Amstel ab. In unserem ersten Rennen mussten wir eine Distanz von 2500 Metern hinter uns bringen. Nach dem Rennen konnten wir uns auf Platz 18 unserer Wertung einreihen. Nach dem Rennen ging es für uns trotz Erschöpfung weiter an den 250 Meter-Start. Dort hatten wir ca. eine Stunde später den zweiten und letzten Start des Tages. Gleich zu Beginn schoben wir unser Boot Hotti auf unsere Sprintfrequenz an. Nur leider etwas zu früh, denn als das Startsignal ertönte, hatten wir den ersten Zehner schon hinter uns gebracht. Trotz dieses Versehens konnten wir unsere Platzierung an diesem Samstagabend einen Platz nach vorne bringen und landeten so auf Platz 17.

Auch wenn das Hochfahren aufgrund der Menge an Booten etwas chaotisch war, kamen wir unversehrt und hochmotiviert am Start an. Obwohl das Wetter nicht ganz unserem Geschmack entsprach und wir die Langstrecke bei Wind und Regen ruderten, waren wir alle mit unserer Leistung zufrieden und lagen nach dem Rennen sogar auf Platz 14. Den Sonntagmittag verbrachten die meisten von uns wegen der hohen Anstrengung am Vormittag an der Stecke mit Schlafen und Essen im Bulli oder mit Lernen im Bootshaus. Am Nachmittag standen für den Achter dann noch 750 m an, auf denen wir bis zur ersten Streckenhälfte dominieren konnten, doch dann lagen uns die drei vorherigen Strecken zu sehr in den Muskeln und wir konnten nur knapp nach den Züricherinnen die Ziellinie überqueren und blieben somit auf Platz 14.

Den Samstagabend verlief für uns ruhig mit einem kurzen Ausflug in die Innenstadt von Amsterdam zum Pizzaessen. Am Sonntagmorgen ging die Fahrt für uns schon um sieben vom Parkplatz des Hostels zur Regattastrecke, damit wir rechtzeitig am Start für die 5000 m waren, die längste Distanz des Cups.

Auch wenn das Hochfahren aufgrund der Menge an Booten etwas chaotisch war, kamen wir unversehrt und hochmotiviert am Start an. Obwohl das Wetter nicht ganz unserem Geschmack entsprach und wir die Langstrecke bei Wind und Regen ruderten, waren wir alle mit unserer Leistung zufrieden und lagen nach dem Rennen sogar auf Platz 14. Den Sonntagmittag verbrachten die meisten von uns wegen der hohen Anstrengung am Vormittag an der Stecke mit Schlafen und Essen im Bulli oder mit Lernen im Bootshaus. Am Nachmittag standen für den Achter dann noch 750 m an, auf denen wir bis zur ersten Streckenhälfte dominieren konnten, doch dann lagen uns die drei vorherigen Strecken zu sehr in den Muskeln und wir konnten nur knapp nach den Züricherinnen die Ziellinie überqueren und blieben somit auf Platz 14.

Insgesamt war es ein zufriedenstellender Auftakt für die Saison 2018 für unsere junge Mannschaft. Auch wenn das Wochenende sehr anstrengend für uns war, hatten wir eine Menge Spaß und werden den Heineken Roeivierkamp in Amsterdam hoffentlich in den kommenden Jahren wieder besuchen.

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