Angaria Sommerfest 2026

Was wäre ein Angaria-Sommerfest ohne gemeinsames Rudern, spannende Rennen und einen langen Abend am Feuer? Auch in diesem Jahr kamen wieder zahlreiche Mitglieder mit ihren Familien zusammen, um gemeinsam einen schönen Tag auf und neben dem Wasser zu verbringen.
Los ging es, wie könnte es anders sein, mit einer gemeinsamen Ruderrunde. Bevor die Boote jedoch ins Wasser gingen, wurde sich bei Kaffee und Kuchen gestärkt. Während die einen noch gemütlich zusammensaßen, konnten die anderen bereits die Ruderbudeliga verfolgen, bei der auch einige Angar*innen mit an den Start gingen. So war schon vor dem eigentlichen Fest einiges los.
Nach und nach füllte sich das Vereinsgelände. Besonders schön war, dass neben den altbekannten Gesichtern auch unsere Neumitglieder die Gelegenheit hatten, sich vorzustellen und Teil der Gemeinschaft zu werden. Für die jüngeren Gäste war draußen wieder einiges aufgebaut, sodass auch bei den Kindern keine Langeweile aufkam. Und mit dem passenden Wetter stand einem gelungenen Sommerfest eigentlich nichts mehr im Wege.

Nach dem gemütlichen Auftakt wurde es sportlich: Der FAK-Achter stand auf dem Programm.
Wobei der Name inzwischen fast ein wenig irreführend ist. Über die Jahre sind immer mehr Studiengänge zur Angaria hinzugekommen, sodass es sich längst nicht mehr um einen reinen Fakultätsachter handelt. Geblieben ist aber die Idee, die dahintersteht: generationenübergreifend gemeinsam rudern, sich auf dem Wasser messen und dabei jede Menge Spaß haben.
Die Strecke war dieses Mal zwar deutlich verkürzt, doch das machte die Sache keineswegs weniger anstrengend. Drei Achter schafften es aufs Wasser, damit waren tatsächlich alle Angaria-Achter einmal gemeinsam unterwegs. Ein Anblick, den man auch nicht alle Tage bekommt!
Auf dem Wasser wurde anschließend um jeden Meter gekämpft. Und auch bei der darauffolgenden Staffette blieb es spannend. Am Ende konnte sich bei beiden Wettbewerben das Team mit dem liebevoll auserkorenen Namen „Was anderes“ durchsetzen.
Ob der Name taktisch gewählt wurde oder einfach niemandem etwas Besseres eingefallen ist, bleibt an dieser Stelle offen. Fest steht jedenfalls: „Was anderes“ wusste offenbar ganz genau, was es tat.

Nach so viel sportlicher Betätigung durfte natürlich auch die Verpflegung nicht zu kurz kommen. Der Grill wurde angeschmissen und unsere neue Fritteuse feierlich in Betrieb genommen. Mit einer ordentlichen Portion Pommes wurde sie direkt einem ersten Praxistest unterzogen und dürfte damit wohl offiziell in den Angaria-Betrieb aufgenommen worden sein.
Mit gut gefüllten Tellern, kühlen Getränken und vielen Gesprächen ging es anschließend in den gemütlichen Teil des Abends. Es wurde gelacht, erzählt und das ein oder andere Ruderrennergebnis noch einmal ausführlich diskutiert.
Spät am Abend versammelten sich viele schließlich am Feuer. Die Gespräche gingen weiter, die Stimmung blieb ausgelassen und irgendwann wurde auch noch das Tanzbein geschwungen. Denn ein Angaria-Sommerfest endet schließlich nicht einfach, nur weil die Sonne untergeht.

Ein rundum gelungener Sommertag bei Angaria. Schön wie immer!