Sommerfest und 68er Treffen – diesmal mit 2 Taufen

Update: Jetzt endlich auch mit Fotos.

Trotz regnerischem Vormittag schien es der Wettergott gut zu meinen mit der Angaria am Samstag, den 17. August 2013. Allen schlechten Anzeichen zum Trotz machten die grauen Regenwolken vom Vormittag Platz für einen sonnigen und warmen Nachmittag.

 

Bereits gegen 14 Uhr trafen die ersten Angaren aus nah und fern auf dem sommerlich hergerichteten Haus ein. Während die 68er sich auf dem Wasser sportlich betätigten, begutachteten andere Angaren mit genauem und teils „Bauingenieurs-getreuem-kritischen“ Blick die Baustelle auf dem Hinterhaus. Mit Begeisterung wurde festgestellt, dass der Umbau der Toiletten recht zügig vorangeht und alsbald auch die Umkleiden in Angriff genommen werden können. Das Highlight des Tages bildete allerdings ein neuer Vierer aus dem Hause Empacher. Getauft von keiner geringeren als Mama „Kerstin“ soll „Four Trieb“ in naher Zukunft für neue rudersportliche Höchstleistungen sorgen. Eingerudert wurde das Boot aus der Eberbacher Bootsschmiede im übrigen in einer seltenen Doppel-Ohne Konstruktion – also Skull im Bug und Riemen im Heck. Ob diese Art des Riggerns sich in Zukunft durchsetzen wird bleibt hingegen zu bezweifeln. Ebenfalls getauft wurde das neue Trainingsmotorboot „Bum Bum 1“, welches fortan in den Farben der Angaria die Ruderer auf Ihme und Leine begleiten wird und dank passender Motorisierung auch bei hohen Bootsgeschwindigkeiten mithalten kann.

Nach Jungfernfahrt, Taufe, Mettbrötchen und Kuchen fanden sich recht schnell die Mannschaften um die Fakultäts-Achter zusammen. Heraus kamen drei erstaunlich gut besetzte Achter, welche auf der Strecke zwischen Ihmezentrum und Strandleben gegeneinander antraten. Am Ende konnte sich der Achter der Ingenieure in den Rennen denkbar knapp gegen den Mixed-Achter aus Geistes- und Gesellschaftswissenschaftlern durchsetzen. Den dritten Platz belegten die Naturwissenschaftler, welche bei der anschließenden Stafette überzeugen konnten. Der Sieg ging hier jedoch mit einem Glas Vorsprung an die Mannschaft der Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler.

Nachdem sich einzelne Proteste wegen mutmaßlicher Wettbewerbsverzerrung gelegt hatten genoss man bei einem kühlen Bier oder Sekt und frisch gegrilltem den Abend und tauschte sich aus.

Bei netter Musik und interessanten Unterhaltungen zog sich das Sommerfest erfreulicherweise bis spät in die Nacht, welche bei einigen jüngeren Angaren in Hannovers Nachtleben endete.

Daher an dieser Stelle noch einmal ein Dank an alle anwesenden Angaren für einen gelungenen Sommertag!   

 

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