Regatta Leer 2014

Zum 75. Mal fand die Leeraner Ruderregatta statt und natürlich ließ es sich eine ganze Anzahl Angaren nicht nehmen bei bestem Wetter um die Medaillen mitzurudern.

Nachdem man Freitags Abend die vom langen Sitzen im Zug leer_2014_01und Bulli steif gewordenen Beine in der berühmt-berüchtigten Fetenscheune im tanze gelockert hatte, ging es am Samstag fit ans Werk. Den Anfang machten Kurby und Niklas im Doppelzweier. Sie konnten auch gleich im ersten Rennen gewinnen. Ihr Rennen am Sonntag beendeten sie ebenfalls mit Edelmetall um den Hals.

Der Frauen-Doppelvierer mit Tjarde, Maike, Caro und Linda musste sich Samstags nur einem Boot geschlagen geben und wurde Zweiter. Nicht so gut lief es dann am Sonntag. Nur Platz vier lautete das Ergebnis.
Außerdem gingen Theelko, Herbert, BumBum und Till im Doppelvierer an den Start und wurden Zweite.
Der Frauenachter mit Tjarde, Sabine, Henriette, Linda Maike und Caro gesteuert von Bene und unterstützt von Monika und Johanna vom DRC belegte Platz Zwei.

Linda belegte mit Johanna Vennemann vom DRC im Doppelzweier Platz Drei. Knapp am Sieg vorbei fuhr der Männerachter im Sprint-Vereinsduell. Der Sieg ging an den Achter der Nachbarn vom DRC, Dritter wurde der Osnabrücker RV.

leer_2014_02Im Stadtachter über 1000m rettete der hannoversche Achter mit den Angaren Kurby, Bene, Niklas, Herbert, und Marco den Zweiten Platz hinter dem Boot aus Bremen und dem Achter aus Norden mit Theelko an Bord.
Einen Achtersieg gab es dann doch noch für den Sprint-Mix-Achter mit Henriette, BumBum, Henning, Herbert, Jutta, Tjarde, Linda, Maike, und Caro an den Steuerseilen.

Ebenfalls knapp geschlagen wurde Niklas im Männer-Einer. der Sieg ging nach Bremen. Das Highlight der Regatta war wieder einmal der Nachtsprint am Samstag Abend. Der Frauen-Doppelvierer konnte in der mit Flutlicht ausgeleuchteten Hafenarena drittes Boot. Der Männer-Achter mit Marco, Herbert, Jutta, Bene, BumBum, Niklas und Thomas wurden gesteuert von Till und geführt von dem Ortskundigen Schlagmann Henning nach Zeit- und Zwischenlauf Dritter im ersten Finale.

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